Referenzen zu Bergbahnen & alpiner Infrastruktur

  • Dorfgastein

    Masterpläne & Wirtschaftlichkeitsrechnungen


    Wie aktuell in vielen österreichischen Skigebieten stellte sich vor dem Hintergrund anstehender Generalrevisionen von zentralen Aufstiegshilfen auch in Dorfgastein die Frage: Revision oder Neubau? Ziel war es, die Bahn auf den Hausberg Fulseck mittelfristig durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen und daher galt es, der Frage nachzugehen, unter welchen Bedingungen ein solcher Neubau wirtschaftlich darstellbar wäre.

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  • Bikepark Arber

    Arber, Bayern

    Standortanalysen & Besuchsprognosen: Potenzialanalyse Bikepark

    Der Arber ist als „Gletscher des Bayerischen Waldes“ eines der besucherstärksten deutschen Skigebiete. Für einen weiteren Ausbau des Sommergeschäfts plante die Arber Bergbahn den Bau eines Bikeparks mit Betrieb von zunächst zwei Schleppliften und später auch einer Sesselbahn für die Biker. Auf Basis einer umfangreichen Markt- und Wettbewerbs- sowie Mikrostandortanalyse wurde das Potenzial für ein Bikeangebot am Arber ausgelotet und eine Besuchs- und Erlösprognose für die geplanten Ausbaustufen erstellt.

  • Feldbergbahnen

    Bewertung von Klimaeffekten: Wirtschaftlichkeitsrechnung

    Der Feldberg ist das größte Skigebiet im Südwesten Deutschlands und rangiert bei den Eintritten unter den deutschen Top 4. Wegen der schneearmen und milden Winter 2022/23 und 2023/24 sollte die Beschneiungsanlage erweitert ebenso wie der geplante Bau neuer Liftanlagen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung unterzogen werden. Dabei galt eszu klären, ob eine hinreichenden Zahl an Betriebstagen auch dann noch erreicht werden könnte, wenn die Temperaturentwicklung weiterhin dem Worst-Case Szenario des IPCC folgt.

  • Allgäuer Bergbahnen

    Studien & Marktforschung: Untersuchung zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Wintersportbetriebs

    Im Herbst 2023 haben 17 Skilift- und Bergbahnunternehmen im Allgäu den Verein „Allgäuer Bergbahn Initiative“ als gemeinsames Sprachrohr gegenüber Politik, Verbänden und Öffentlichkeit gegründet. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an ein betriebliches Nachhaltigkeitsreporting ist der Verein darin bestrebt, eine einheitliche Datengrundlage zur Energie- und Ressourceneffizienz der in ihm organisierten Skilift- und Bergbahnunternehmen zu schaffen. Die Ergebnisse sollen als Argumentationsbasis sowohl in der Kommunikation des Vereins als auch der einzelnen Unternehmen und in deren betrieblichem Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement gewinnbringend eingesetzt werden.

  • Skizentrum Mitterdorf

    Begleitberatung: Ausbau Skizentrum

    Von den ersten Überlegungen im Jahr 2018 über die Bauphase bis zur Eröffnung im Dezember 2025 wurde der Zweckverband Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut-Philippsreut beim Ausbau des Skizentrums begleitet. Im Rahmen der Begleitberatung wurden neben dem Schwerpunkt der Wirtschaftlichkeitsrechnung mitsamt kontinuierlicher Fortschreibung, unterschiedlichste Leistungen erbracht: Analysen zu klimatischen Fragen, Wertschöpfungsberechnungen, Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, Personalplanung, Einführung eines dynamischen Preissystems, Kontaktanbahnung mit Vertriebspartnern, Ideenentwicklung für den Angebotsausbau, Unterstützung bei der Gewinnung von Fördermitteln oder Marktforschungsuntersuchungen

  • Niederösterreich

    Digitalisierung der Bergerlebniszentren / ecoplus Alpin

    In Rahmen eines 4-järigen Projektes wurde über 4 Bergbahnen hinweg eine neue Systemlandschaft ausgewählt und eingeführt.

    Kernziel dabei war die Wirtschaftlichkeit des Geschäftes deutlich zu verbessern bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung für die Gäste.

    Die größte interne Herausforderung lag in der Einführung eines neuen Preissystems, was von den Gästen jedoch sehr gut angenommen wurde.

  • Nebelhornbahn

    Analyse und Empfehlungen Gipfelgastronomie


    Für die Nebelhornbahn wurde eine umfassende Analyse der Gipfelgastronomie durchgeführt, um die Rentabilitätssituation zu bewerten und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Die Untersuchung umfasste einen detaillierten Vergleich zwischen ursprünglicher Businessplan-Kalkulation und Ist-Zahlen, Benchmarking-Analysen innerhalb der OKB-Gruppe sowie mit weiteren Bergbahnunternehmen, und eine systematische Ursachenanalyse der Kostenabweichungen. Auf dieser Basis wurden sowohl kurzfristig umsetzbare Maßnahmen als auch mittelfristige Handlungsempfehlungen entwickelt, die strukturelle Herausforderungen adressieren und gleichzeitig die strategische Bedeutung des Gipfelrestaurants als Premium-Imageträger berücksichtigen.

  • Feldbergbahnen

    Stakeholder-Befragung und Kommunikationskonzept

    Für die Feldbergbahnen GmbH wurde zunächst eine Stakeholder-Analyse durchgeführt, um die relevanten Anspruchsgruppen für die geplanten Investitionen in die Bergbahn-Infrastruktur zu identifizieren. Anschließend wurden ausführliche Interviews mit ausgewählten Stakeholdern geführt. Die Gespräche dienten dazu, den Informationsstand, die Haltung zu Entwicklungsszenarien sowie Anregungen zur Kommunikation zu erheben. Auf Basis der Befragungsergebnisse wurde ein differenziertes Kommunikationskonzept entwickelt, das verschiedene Stakeholdergruppen mit unterschiedlicher Intensität einbindet und konkrete Massnahmen zur proaktiven Berichterstattung definiert. Die Ergebnisse zeigten deutlichen Handlungsbedarf bei der Organisation und Koordination der regionalen Kommunikation sowie breite Unterstützung für eine touristische Weiterentwicklung.erscheint hier

  • Parnassos Ski Centre

    Business Development & Operational Excellence 

    Parnassos ist das größte und beliebteste Skigebiet Griechenlands mit rund 150.000 Besuchern pro Jahr. BrightPlaces unterstützte den staatlichen Eigentümer bei der strategischen Weiterentwicklung hin zu einer wirtschaftlich starken, ganzjährig nutzbaren Bergdestination. Auf Basis einer Bestandsaufnahme und eines KPI-gestützten Benchmarkings wurden Entwicklungs- und Betreiberszenarien – inklusive Sommerbetrieb, slopeside-Unterkünften und alternativen Betreiberstrukturen – in investorenorientierten Business Cases durchgerechnet. Eine Vor-Ort-Mission identifizierte zudem Quick Wins in Prozessen, Servicequalität und Technik. Das Projekt verbindet so kurzfristige Ergebnisverbesserungen mit einer klaren Zukunftsperspektive für Parnassos als moderne Bergdestination.

  • Oberstdorf Kleinwalsertal

    Produktoffensive Zielgruppe Anfänger

    Für die Oberstdorfer Bergbahn AG hat Bright Places das Einsteiger- und Familienangebot im Skiraum Oberstdorf/Kleinwalsertal einmal komplett „vom ersten Schwung bis zum lebenslangen Skifahrer“ neu gedacht und auf Zukunftskurs gebracht. Auf Basis einer detaillierten Analyse aller Kinderländer und Anfängerbereiche, intensiver Gespräche mit Skischulen und einem Benchmarking mit führenden Einsteiger-Destinationen wurden die größten Hebel für mehr Qualität, Erlebnis und Wirtschaftlichkeit identifiziert. Daraus entstanden klare Szenarien für ein begeisterndes Anfängerprodukt, das Familien überzeugt, Tagesgäste zurückholt und Einsteiger systematisch zu treuen Stammkunden entwickelt. Eine modellhafte Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigt: Wer konsequent in Einsteiger investiert, erschließt sechsstellige Lifetime-Umsätze pro neu gewonnenem Skifahrer und stärkt die gesamte Destination nachhaltig. 

  • Hochfügenski

    Praxistest E-Busse ins Skigebiet

    In Hochfügen unterzogen wir 3 E-Busse namhafter Hersteller einem alpinen Praxistest. Auf der Skibus Strecke Fügen - Hochfügen mussten die E-Busse zeigen, ob sie für den harten Winterbetrieb und die herausfordernde Bewältigung der Steigungen nach Hochfügen gewachsen sind. Eine tiefgehendere Kalkulation der Effekte auf Wirtschaftlichkeit, Umweltbelastung und Gästekomfort, um eine E.Buskonzept zu erarbeiten hat sich erübrigt. Keines der Fahrzeuge war den Anforderungen gewachsen. Der Einsatz der aktuellen E-Bus Technik kann für diese Situation technisch nicht umgesetzt werden. Es ist abzuwarten wie die weitere Entwicklung der E-Busse voranschreitet.

  • Jasper Sky Tram

    Betriebskostenvergleich alternativer Seilbahntechnologien

    Zur Entscheidungsvorbereitung zum Ersatz einer alten Seilbahn wurden die zu erwartenden Wartungskosten zweier alternative Seilbahnvarianten vergleichen (2S-Bahn vs. Monocable) und die Zusammen mit den Investitionsmitteln- und Betriebskosten eine Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt. Die Datenbasis bildeten effektive Kostenerfahrungen von Bahnen gleichen Typs in den Alpen.

    Damit konnte der Betreiber die Angebote der Seilbahnhersteller bewerten, nachbehandeln und schliesslich eine fundierte Entscheidung für eine der Varianten treffen.

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