Gernot Paesold, Innsbruck
Senior Equity Partner, Lead Customer Economy & Lebensräume
Customer-Centric Ecosystems kuratieren – Wertschöpfung für Unternehmen, Mehrwert für Regionen!
Gernot Paesold verbindet Erlebnisökonomie mit Ökosystemdenken und überführt beide Ansätze in konkrete Entwicklungsprozesse für Regionen, Organisationen und Unternehmen. Customer Centricity versteht er nicht als Marketing, sondern als strategisches Prinzip für Wertschöpfung und Interaktion im regionalen Ökosystem. Sein Ansatz basiert auf Value Co-Creation: Ein- und Zweitheimische, Gäste, Unternehmen, öffentliche Hand und Zivilgesellschaft werden als Nutzniesser und Gestalter in den agilen Prozess integriert.
Statt einzelner Maßnahmen entwickelt er integrierte Experience Journeys, die Mobilität, Bildung, Gesundheit, Arbeit, Freizeit und Tourismus verbinden. Customer Centricity wird so zur gemeinsamen Logik über Systemgrenzen hinweg. Sie überwindet Silos, erleichtert Kooperation und richtet Strategien an den Herausforderungen des gesellschaftlichen und demografischen Wandels aus – insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Mobilität und Sicherheit.
Regionen begreift er als lernfähige Systeme. Durch die Nutzung von Nachfrage-, Nutzungs- und Wahrnehmungsdaten stärkt er Rückkopplung und Anpassungsfähigkeit. Auftraggeber begleitet er beim Wechsel von der Optimierung einzelner Angebote zur Gestaltung integrierter, nutzerzentrierter Wertschöpfungsstrukturen – auf betrieblicher ebenso wie auf regionaler Ebene.
Mehrwert für Unternehmen und Organisationen
Höhere Umsätze durch nutzerzentrierte Produkte mit größerer Zahlungsbereitschaft und besserer Auslastung.
Zusätzliche Erlösquellen aus gemeinsamen Angebotsbündeln mit regionalen Partnern.
Stärkere Kundenbindung durch durchgängige Experience Journeys statt isolierter Einzelleistungen.
Mehr Marktwirkung bei geringeren Marketingkosten durch koordinierte Ökosystem-Kommunikation.
Investitionssicherheit durch Entscheidungen auf Basis realer Nutzungs- und Nachfragedaten.
Effizientere Organisation durch klare Rollen und geteilte Ressourcen im Netzwerk.
Höhere Arbeitgeberattraktivität durch glaubwürdige regionale Einbettung und Sinnorientierung.
Mehrwert für Regionen und öffentliche Hand
Höhere Akzeptanz und Nutzung regionaler Infrastrukturen
Bessere Koordination zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft
Resiliente, lernfähige Strukturen statt punktueller Einzelmaßnahmen
Ausrichtung an langfristigen gesellschaftlichen Entwicklungen
Messbare Effekte auf Lebensqualität, Besucherlenkung und Standortprofil